Perinatale Hirnschädigung mit Sehnervenatrophie und Krampfanfällen
Date: März 2021
Patient: 11 Jahre
EEG (03.04.2018): Anfallsaktivität in der Schlafphase im Hinterhauptslappen, meist links.
Optische kohärente Tomographie (04.07.2019): Verlust von retinalen Ganglienzellen in beiden Augen.
MRT (13.09.2017): atrophische Veränderungen der Okzipitallappen, periventrikuläre Gliose, leicht erweiterte Seitenventrikel.
15.07.2019 Behandlung: Es wurde eine intravenöse (IV) Infusion von allogenen Nabelschnurblut-Stammzellen durchgeführt.
1 Monat nach der Behandlung hat der Patient eine subjektive Verbesserung des Sehvermögens, insbesondere auf dem rechten Auge (Abb. 1).
Abb.1. Optisch kohärente Tomographie des rechten Auges in Dynamik, Verbesserung der Dicke der retinalen Ganglienzellen.
EEG (24.12.2019): Keine Anfallsaktivität
03.04.2018 24.12.2019
06.02.2020 Behandlung: Es wurde eine kombinierte IV und intrathekale Injektion von Nabelschnurstammzellen durchgeführt.
Dem Patienten werden Empfehlungen gegeben. Kontrollbeobachtungszeitraum: 3, 6, 12 Monate nach der Behandlung.
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